Luisavillas - Albenga - Zuccarello Castelvecchio di Rocca Barbena - Toirano - Luisavillas

 

 

Von Luisavillas auf der Autobahn A10 / E80 in Richtung Ventimilia, können Sie Albenga in 29 km erreichen, die Stadt der 100 Türme. Eine kleine „Hauptstadt“ der römischen bzw. mittelalterlichen Kunst- und Kulturgeschichte, deren Ursprung bis ins IV-VI Jahrhundert nach Chr. zurückverfolgt werden kann.

 

Auf dem zentralen Platz „Piazza S. Michele“ befinden sich die Türme, die mittelalterlichen Paläste und die Kathedrale mit einem spätgotischen Glockenturm, der mit dem frühchristlichen Baptisterium einen wertvollen und charmanten Ort bildet. Sehenswert ist auch der Palast „ Palazzo Peloso Cepolla“, in dem sich das römische Marinemuseum mit den Überresten eines römischen Schiffes befindet, das im ersten Jahrhundert v. Chr. gesunken ist.

 

Auf der SP 582 des „Colle S. Bernardo“ geht es nach Zuccarello, der alten markgräflichen Hauptstadt mit der berühmten romanischen Brücke, die auf der Titelseite des Time Magazine in den 60er Jahren abgebildet wurde.

 

Hier befinden sich die Tore „Porta di Ponte von Neva“ und „Porta del Molino“, der elegante spätmittelalterliche Palast des Marquis, der einen bemerkenswerten Freskenzyklus enthält, die Pfarrei San Bartolomeo, den Glockenturm im romanischen Stil und das Oratorium“ Santa Maria Nascente“, wo man einen hölzernen Christus aus den fünfzehnten Jahrhunderts bewundern kann.

 

Etwas außerhalb des Dorfes in südlicher Richtung können Sie die spätmittelalterlichen Fresken der Kapelle „Sant'Antonio“ und die Kirche „Madonna della Neve“ in der Nähe des Friedhofes besichtigen.

 

Weiter auf der SP 582 bis nach „Castelvecchio di Rocca Barbena“, dem Hauptverteidigungszentrum des Tales, das sich unterhalb einer Burg aus dem 11. Jahrhundert entwickelt.

 

Man erreicht die Burg, indem man durch die engen und verwinkelten Gassen geht, die vom Hauptweg abgehen.

 

Die Kirche „dell’Assunta“ (Mariä Himmelfahrt), die trotz des Umbaus im Barocken Zeitalter noch ihr originales Aussehen des Glockenturmes beibehält. Auf dem Platz des Turmes, wo einst der Galgen errichtet wurde, erreicht man zum Oratorium der „Disciplinanti“. Von der Straße, die zum Friedhof führt, können Sie den Hügel erreichen, auf dem das Heiligtum der „Madonna delle Grazie“ (17. Jahrhundert) errichtet wurde.

 

Die SP 44 folgend durch Wälder und Olivenhaine in Richtung Balestrino , welche anschließend die SP 34 wird und auf die SP 1 trifft, erreichen Sie nach ungefähr nach 30 Minuten bzw. 15 km, Toirano mit seinen berühmten Höhlen, Gumbi, Gassen, Wandgemälde.

Auf Autobahn A10 / E80 Richtung Genua gelangen Sie nach 30 Minuten zurück zu Luisavillas.